Die wichtigsten Sozialversicherungswerte 2023

Geringfügigkeitsgrenze € 500,91 brutto pro Monat

Monatliche Höchstbeitragsgrundlage für die Sozialversicherung: € 5.850,00 brutto bzw. € 195,00 täglich.

Pensionen

Pensionserhöhung

  • bei einer Gesamtpension bis € 5.670,00 monatlich: Erhöhung um 5,8 Prozent
  • bei einer Gesamtpension über € 5.670,00 monatlich: Erhöhung um € 328,86
  • Personen, die im Jänner 2023 ein Gesamtpensionseinkommen (inklusive Ausgleichzulage) bis € 1.666,66 haben, erhalten im März 2023 eine Einmalzahlung für das Jahr 2023 in der Höhe von 30% des Gesamtpensionseinkommens. Bei einem Gesamtpensionseinkommen über € 1.666,66 bis zu € 2.000,00 beträgt die Éinmalzahlung € 500,00. Bei einem Gesamtpensionseinkommen über € 2.000,00 bis zu € 2.500,00 sinkt die Einmalzahlung von € 500,00 linear auf € 0,00 herab.

INFO: Das Gesamtpensionseinkommen ist die Summe aller Pensionen aus der gesetzlichen Pensionsversicherung inklusive der Beamtenpensionen.

Invaliditätspension/Berufsunfähigkeitspension Grenzbeträge
Eine Anrechnung eines Erwerbseinkommens auf die Invaliditätspension/Berufsunfähigkeitspension findet nur dann statt, wenn das Erwerbseinkommen zur Pension über der Geringfügigkeitsgrenze (€ 500,91, Wert 2023) liegt und das Gesamteinkommen aus Pension und Erwerbstätigkeit den Betrag von € 1.357,72 übersteigt. Wenn das Gesamteinkommen diesen Grenzwert übersteigt, werden vom Überschreitungsbetrag die folgenden Prozentsätze von der Pension in Abzug gebracht:

  • 30% des Gesamteinkommens über € 1.357,72 bis € 2.036,66
  • 40% des Gesamteinkommens über € 2.036,66 bis € 2.715,43
  • 50% des Gesamteinkommens über € 2.715,43

Die Anrechnung findet maximal bis zu einer Höhe von 50 % der Pensionsleistung und 100 % des Erwerbseinkommens statt.

Witwen- und Witwerpensionen:

€ 1.110,26

Waisenpensionen bis 24. Lebensjahr

  • für Halbwaisen € 408,36
  • für Vollwaisen € 613,16

Waisenpensionen ab 24. Lebensjahr

  • für Halbwaisen € 725,67
  • für Vollwaisen € 1.110,26

Erlaubtes Zusatzeinkommen bei Frühpension
Pro Monat dürfen Sie € 500,91 brutto dazu verdienen.

Einkauf von Schul- und Studienzeiten
€ 1.333,80 pro Monat

Rezeptgebühr                Service-Entgelt für die e-card
€ 6,85                                     € 13,35 pro Kalenderjahr

Krankenversicherung für kinderlose Partner / Mitversicherung
3,4 % vom Bruttoeinkommen (inkl. Sonderzahlungen) des Partners

Selbstversicherung in der Krankenversicherung

  • grundsätzlicher Monatsbeitrag € 478,82.
  • der Betrag kann auf Antrag herabgesetzt werden auf € 66,79

Freiwillige Kranken- und Pensionsversicherung bei geringfügiger Beschäftigung
pro Monat € 70,72 

Pflegegeldstufen monatlich:

bei Stufe 1: € 175,00               bei Stufe 5: € 1.024,20
bei Stufe 2: € 322,70               bei Stufe 6: € 1.430,20
bei Stufe 3: € 502,80               bei Stufe 7: € 1.879,50 
bei Stufe 4: € 754,00

Holen Sie sich Ihr Geld zurück!

Wenn jeder Euro zählt, sollten Sie sich zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurückholen. Die Arbeitnehmerveranlagung (ANV) ist gar nicht so schwer: In einer aktuellen Broschüre (Steuer sparen 2023) oder per Online-Webinar erklären Ihnen die Steuer-Expert*innen der AK, was Sie wissen müssen. Melden Sie sich an für „Webinar für Neueinreicher*innen“ am 30. Jänner um 12:00 Uhr via Zoom. Einfach online registrieren und mitmachen.

Zur Webinar-Anmeldung >>

Broschüre – Inhalt:

  • ANV: Was ist wichtig?
  • Welche Begünstigungen haben Eltern?
  • Welche Sonderausgaben gibt es?
  • Was sind Werbungskosten?
  • Was fällt unter das Werbungskostenpauschale?
  • Was fällt nicht unter das Werbungskostenpauschale?
  • Was sind außergewöhnliche Belastungen?
  • Außergewöhnliche Belastungen mit Selbstbehalt
  • Außergewöhnliche Belastungen ohne Selbstbehalt
  • Wie versteuern Sie ausländische Einkünfte?
  • Wie berechnen Sie Ihre Steuer?
  • Welche Rechtsmittel stehen Ihnen zur Verfügung?
  • Sie haben einen freien Dienst- od. Werkvertrag?
  • Vorschau ANV 2023: Was gibt es Neues?

Broschüre: Steuer sparen 2023

Termine für die Hilfe beim Steuerausgleich vor Ort gibt es für alle Mitglieder der Arbeiterkammer in allen Bezirksstellen der AK Niederösterreich telefonisch unter 057171-26000. Startschuss dafür ist der 2. März und die Aktion läuft bis 10. Juni.

Online: Vorsicht vor Betrügereien

Betrügereien und Kriminalität im Internet nehmen zu: Ob Fakeshops, Phishing- und gefälschte Firmenmails oder unseriöse Angebote für Teleworker – der Einfallsreichtum beim Online-Betrug ist groß.

Fake-Shops: Achtung bei Online-Einkäufen
Über Fakeshops werden Vorauszahlungen kassiert, aber keine Ware geliefert. Die Shops gehen nach einiger Zeit offline, es bleibt oft nur eine Anzeige bei der Polizei.

So erkennen Sie Fakeshops:

  • Schauen Sie ins Impressum des Anbieters und überprüfen Sie die dortigen Angaben durch eine Recherche mit einer Suchmaschine: Zum Teil werden die Angaben zum Anbieter gestohlen, gefälscht oder sind gar nicht vorhanden.
  • Überprüfen Sie Gütezeichen mit einem Klick auf das Gütezeichen: Oft werden nur Fotos von Gütezeichen in den Webshop eingebaut. Öffnet sich nach dem Anklicken kein Zertifikat, das die Echtheit bestätigt, ist das Gütezeichen gefälscht.

Beispiele für Gütezeichen sind guetezeichen.at oder trustedshops.com

  • Achten Sie auf sichere Bezahlformen. Vorsicht ist etwa geboten, wenn nur Vorauskasse oder Bargeldtransferdienste wie MoneyGram Western Union angeboten werden.
  • Auch wenn die Domain eine Endung wie .at oder .de beinhaltet, sagt dies nichts über den tatsächlichen Standort des Shopbetreibers aus. Er könnte irgendwo sitzen! 

Phishing
Mit Phishingangriffen versuchen Betrüger sich mit Hilfe von gut gefälschten E-Mails und Webshops, sensible Daten wie Kreditkarten oder Paypal-Accounts zu erschleichen.

Derzeit wird ua. ein falsches Unternehmensschreiben von A1 verschickt: Weil viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Hause bleiben müssen, erhalten alle angeblich

  • einen unbegrenzten Internetzugang für zu Hause und für Mobilgeräte,
  • freien Zugang zu allen TV-Kanälen und
  • unbegrenzte Anrufe.

In Wirklichkeit versuchen die Betrüger nur an Login- oder Zahlungsdaten zu gelangen.

TIPP: Wir empfehlen regelmäßig Informationen einzuholen!

Auf watchlist-internet.at werden aktuelle Fake-Shops und Phishingfallen aufgelistet! Dort haben Sie auch die Möglichkeit den E-Mail Newsletter zu abonnieren oder installieren Sie die Watchlist-App auf Ihr Smartphone und bleiben Sie so auf dem neuesten Stand! Diese Initiative wird von der Arbeiterkammer unterstützt.

Homeoffice: Sicher arbeiten
Das Bundekriminalamt warnt vor Risiken für Teleworker: In Betrugs-Mails könnte beispielsweise vorgegaukelt werden, dass sich im Anhang eine Software für die Tele-Arbeit befindet. Tatsächlich könnte sich darin aber Schadsoftware befinden.

Bleiben Sie skeptisch bei sämtlichen E-Mails mit Anhängen oder Links. Gerne versteckt sich Schadsoftware in E-Mail-Anhängen oder auf Webseiten. Erkennbar sind die Fake-Mails häufig durch ungewöhnliche Absendeadressen, seltsame Ansprachen, falsche oder fehlende Signaturen oder leicht abgeänderte Links.

KONTAKT:
Konsumentenschutz
Mo – Fr: 8 – 13 Uhr 
Telefon: +43 5 7171 23000

Krankenstand

Wenn Arbeitnehmer*innen erkranken, stellen sich viele Fragen. Auch die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, ist präsent. Welche Pflichten haben Arbeitnehmer*innen im Krankenstand und welche Rechte haben sie gegenüber dem Arbeitgeber bzw. der Arbeitgeberin?

Was erkrankte Arbeitnehmer*innen tun müssen

Krankenstand unverzüglich melden
Wenn Sie krank werden, sind Sie verpflichtet, Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber unverzüglich die Arbeitsverhinderung (= den Krankenstand) mitzuteilen. Das ist in den meisten Fällen ein Anruf bei der Firma, am besten zu Arbeitsbeginn oder noch davor. Anschließend sollten Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen und sich krankschreiben lassen.

Achtung!
Arbeitgeber*innen haben das Recht, eine Krankenstandsbestätigung von Ihnen zu verlangen – auch für einen eintägigen Krankenstand. Gehen Sie daher auf jeden Fall zu Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin!

Arbeitgeber*innen können nach angemessener Zeit wiederholt eine Krankenstandsbestätigung verlangen. In der Bestätigung müssen Beginn, voraussichtliche Dauer und Ursache der Arbeitsverhinderung angeführt sein.

Wichtig!
In der Krankenstandsbestätigung muss zwar die Ursache für Ihre Arbeitsunfähigkeit angeführt sein. Damit ist aber nicht die Diagnose gemeint! Sie müssen Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber nicht offenlegen, woran Sie leiden. Das ist Ihre Privatsache. Sie müssen den Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin nur informieren, ob Sie krank sind oder einen Unfall erlitten haben.

Krankenstandsbestätigung bringen
Wenn Sie Ihrer Melde- und Nachweispflicht nicht nachkommen, verlieren Sie für die Dauer der Säumnis Ihren Anspruch auf Entgelt. Das heißt, Ihr Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin muss Ihnen den Lohn bzw. das Entgelt nicht bezahlen, solange Sie sich nicht krankgemeldet und/oder die nötigen Krankmeldungen gebracht haben. Eine verspätete Krankmeldung bei einem berechtigten Krankenstand ist in der Regel jedoch kein Entlassungsgrund.

Wie Sie sich im Krankenstand verhalten sollten

Krankenstand oder nicht? Ob eine Arbeitsunfähigkeit aufgrund einer Erkrankung vorliegt, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Im Krankenstand dürfen Sie nichts tun, was das Gesundwerden verzögern könnte. Das bedeutet zum Beispiel, wenn jemand aufgrund einer Grippe oder eines grippalen Infekts im Krankenstand ist, darf er sich nicht im Freien aufhalten bzw. muss dies auf das Allernötigste beschränken (Arztbesuche, Gang zur Apotheke). Ist jemand wegen Depressionen krankgeschrieben, kann Spazierengehen ein Teil der Behandlung sein. Was zu tun ist, entscheidet im Zweifelsfall Arzt oder Ärztin bzw. sagt der gesunde Menschenverstand.

Wenn Sie während Ihres Krankenstandes Ihren Aufenthaltsort ändern möchten, müssen Sie dies zuvor der Österreichischen Gesundheitskasse melden. Bei Änderung des Aufenthaltsortes ins Ausland müssen Sie vorab die Zustimmung der Gesundheitskasse einholen.

Kündigung im Krankenstand

Arbeitnehmer*innen können im Krankenstand gekündigt werden
Arbeitnehmer*innen sind während des Krankenstandes nicht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes geschützt. Deshalb gehen auch viele Arbeitnehmer*innen krank arbeiten. Arbeitnehmer*innen können während des Krankenstandes gekündigt werden. Dabei sind aber dieselben Kündigungsfristen und -termine einzuhalten, die auch sonst gelten.

Arbeitgeber*innen müssen das Entgelt im Krankenstand weiterbezahlen
Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen müssen Arbeitgeber*innen bei einer Kündigung im Krankenstand das Entgelt im Krankenstand auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses weiterbezahlen, sofern die Arbeitnehmer*innen noch einen Anspruch darauf haben.

Seit 01.07.2018 muss der Arbeitgeber auch bei einer einvernehmlichen Lösung das Entgelt nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses weiterzahlen, wenn die einvernehmliche Lösung während oder im Hinblick auf einen Krankenstand erfolgt ist.

So viel Krankengeld gibt es

  • Bis zum 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit infolge Erkrankung gibt es 50% der Bemessungsgrundlage – da sind die Sonderzahlungen schon eingerechnet.
  • Danach gibt es 60% der Bemessungsgrundlage.
  • Die Bemessungsgrundlage ist das letzte volle Brutto-Entgelt vor Beginn des Krankenstandes erhöht um 17 % (Zuschlag für die Sonderzahlungen).

Erhöhung der Familienleistungen:

Eine langjährige GÖD-Forderung nach Valorisierung der Familienleistungen, wird mit 01.01.2023 politisch erfüllt!

Die ab 2023 stattfindende jährliche Valorisierung betrifft unter anderem auch die Familienbeihilfe = Diese wird in Zukunft jährlich valorisiert!
Die letzte Erhöhung hat 2018 stattgefunden.

Nachstehend die tabellarische Gegenüberstellung der bisher gültigen und künftig gültigen Beträge:

Familienbeihilfe

Das Kinderbetreuungsgeld-Konto sowie das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld und der Familienzeitbonus wurden seit ihrer Einführung im März 2017 nicht erhöht. Dies erfolgt nun mit 01.01.2023:

Kinderbetreuungsgeld und Familienzeitbonus

Auch die Zuverdienstgrenze soll angehoben werden:

– beim Kinderbetreuungsgeld-Konto von € 16.200,00 auf € 18.000,00

– beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld von € 7.600,00 auf € 7.800,00

Darüber hinaus erfolgte auch die Valorisierung für den Kinderabsetzbetrag, die Schüler-und Studienbeihilfen, das Rehabilitationsgeld, das Wiedereingliederungsgeld und das Umschulungsgeld.

Firmenweihnachtsfeier – Freizeitvergnügen oder Arbeitszeitzuckerl?

Ist die Weihnachtsfeier „Privatvergnügen“ oder wird sie als Arbeitszeit gerechnet? Worauf sollten Sie achten?

Einladung ausschlagen kommt nicht gut
AK Arbeitsrechtsexpert*innen raten, den kleinen Umtrunk mit Vanillekipferln oder die Teilnahme an einer kurzen Weihnachtsansprache keinesfalls auszuschlagen, wenn Chefin oder Chef während der Arbeitszeit dazu einlädt: Auch wenn man nicht darauf brennt: Es wäre ein diplomatischer Fauxpas und kann einem unnötige Antipathie einbringen oder als Arroganz und Außenseitertum ausgelegt werden.

Auch wer kein Partylöwe ist, sollte die Chance nutzen, mit Chef*in und Kolleg*innen in etwas lockerer Atmosphäre zu plaudern als sonst. Findet das kurze Zusammensein auf ausdrückliche Einladung oder sogar Anweisung des Chefs oder der Chefin während der Arbeitszeit statt, ist die Zeit grundsätzlich Geschenk der Firma und muss auch bezahlt werden.

Firmenfeier außerhalb der Arbeitszeit
Anders sieht es aus, wenn ein Betrieb zu einer Weihnachtsfeier außerhalb der Arbeitszeit lädt, etwa zum abendlichen Heurigenbesuch. Hier besteht – je nach Firmenkultur – größere Toleranz, wenn Sie nicht zum Fest kommen können oder wollen. Die Teilnahme ist freiwillig und auch unbezahlt. Ein generelles Recht auf eine Firmen-Weihnachtfeier gibt es übrigens nicht.

Vorsicht vor Fettnäpfchen!
Auch wenn Weihnachtsfeiern dazu dienen, sozialen Kitt in die Arbeit zu bringen: Sie sind keine Familienfeiern! Benehmen Sie sich daneben, kann es Ihnen schaden.

5 Tipps für die Firmenweihnachtsfeier

  • Alkohol nur in Maßen: Gefahrenpotenzial Nummer 1 ist das Gläschen zu viel. Es lockert Zunge und Selbstkontrolle. Wer sich dann zu viel herausnimmt, kann sogar eine Entlassung riskieren.
  • Angemessene Kleidung: Lieber zuerst nachfragen, was in der Firma Usus ist, als sich mit originellen Rentierhörnern und Engelsflügeln lächerlich zu machen. Schickmachen ist ok, aber nicht zu sehr aufbrezeln.
  • Harmlose Heiterkeit: Nichts ist langweiliger, als mit Kolleg*innen auch noch beim Fest über die Arbeit zu reden. Bringen Sie sich ruhig mit lustigen Anekdoten ein, aber bitte keine Geschichten über die jüngsten Partyexzesse! Tabu sind auch Gespräche über allzu Privates, etwa Eheprobleme in allen Details, Jobangst, Krankheit oder Geldsorgen.
  • Flirten nur in homöopathischen Dosen: Ein bisschen Wimpernklimpern und charmante Komplimente sind eine Sache. Anzüglichkeiten oder Tanzen mit gewagter Tuchfühlung sind hingegen No-Gos und brandgefährlich: Schlimmstenfalls können sie den Job kosten. Jedenfalls sind Sie Tratschthema Nummer 1.
  • Verbrüderung mit Vorbehalt: Keine Weihnachtsfeiern ohne Duz-Angebote! Unter Kolleg*innen erleichtert das ja oft die weitere Zusammenarbeit und ist kein Problem. Vorsicht jedoch, wenn Ihnen Chefin oder Chef zu fortgeschrittener Stunde das Du-Wort anbietet. Warten Sie daher lieber, wie Sie Ihr/e Vorgesetzte am nächsten Tag anspricht, um zu sehen, ob nach wie vor joviale Umgangsformen angesagt sind.